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Sevilla entlässt Coach

Am Sonntag unterlag der FC Sevilla gegen Villareal mit 1:2. Durch die Niederlage rutschten die Andalusier auf den 11. Tabellenplatz ab. Am Montag dann trennte sich der Verein von Trainer Marcelino Garcia.

In der Partie gegen den FC Villareal boten die Andalusier vor allem in der zweiten Halbzeit eine gute Leistung. Doch wie schon in den Spielen zuvor, schaffte es Sevilla nicht, aus der Überlegenheit Kapital zu schlagen. Am Ende musste sich Piotr und seine Mannschaft vor eigenem Publikum mit 1:2 geschlagen geben.

Sevilla wartet nun seit sieben Spielen auf einen Sieg. Mit 26 Punkten aus 21 Spielen trennen die Andalusier aktuell nur noch vier Punkte von den Abstiegsrängen. Am Montag wurde indes bekannt, dass der Verein die Zusammenarbeit mit Trainer Marcelino Garcia beendet. „Heute Morgen wurde entschieden, dass der FC Sevilla und Marcelino getrennte Wege gehen“, schrieb der Verein auf der offiziellen Internetseite.

 

Remis im Lokalderby

Das Prestigeduell gegen den Lokalrivalen Betis Sevilla endete 1:1. Von Beginn zeigte der FC Sevilla eine gute Leistung. Piotr und seine Mannschaft verzeichneten viel Ballbesitz und erspielten sich immer wieder aussichtsreiche Tormöglichkeiten. Doch wie schon in den letzten drei Spielen, blieben die Chancen ungenutzt. In der 25. Minute ging dann Betis mit 1:0 in Führung. Benat Etxebarria traf per direkt verwandelten Elfmeter für die Gastgeber. Der FC Sevilla drängte daraufhin auf den Ausgleichstreffer und wurde schließlich kurz vor der Pause belohnt. Alvardo Negredo sorgte per Kopf für das 1:1 (41.).

Nach dem Wechsel blieben Piotr & Co. das aktivere Team, ohne aber daraus Kapital schlagen zu können. Ab der 71. Minute waren die Gäste dann einen Mann weniger. Federico Fazio wurde nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen. Die Schlussphase gehörte damit Betis, doch letztendlich blieb es dann beim 1:1 Unentschieden.

Am kommenden Wochenende gastiert Piotr mit seiner Mannschaft beim FC Malaga. Dort trifft er unter anderem auf seinen ehemaligen Teamkollegen vom FC Bayern, Martin Demichelis sowie auf Ruud van Nistelrooy und Joris Mathijsen, mit denen er in Hamburg zusammen gespielt hat.